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Neue Studie: Einstellungen der Bevölkerung in Deutschland zum Tierschutz in der Angelfischerei

anglerstudieNeue repräsentative Anglerstudie belegt: Hobbyangeln wird in der deutschen Bevölkerung überwiegend positiv oder neutral wahrgenommen. Nur bei einem Fünftel der Befragten rief das Angeln ausschließlich negative Gedanken hervor.

 

 

Beim Tierschutz sieht die Gesellschaft keinen dringenden Handlungsbedarf in Bezug auf die Angelfischerei. Auch das Catch-and-Release-Angeln entnahmefähiger Fische wird als moralisch akzeptable anglerische Praktik eingestuft. Schließlich wird ein Angelverbot mehrheitlich nicht unterstützt.

Die Studie wurde am renommierten Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (Berlin) von Dr. Carsten Riepe und Prof. Dr. Robert Arlinghaus erstellt. Gefördert wurde sie u.a. vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Als Datengrundlage diente eine Zufallsbefragung von mehr als 1000 Bürgern aus der gesamten Bundesrepublik.

Die Studie liefert einen wichtigen Beitrag zur Versachlichung der Diskussion über die Angelfischerei in Deutschland. In den letzten Jahren waren zunehmend Stimmen in der Tierschutzbewegung laut geworden, die einige anglerische Praktiken und teilweise gar die gesamte Angelfischerei in Frage stellten. Die Ergebnisse der repräsentativen Studie liefern nun den Beweis, dass dies eine Auffassung einer Minderheit ist, die von der deutschen Gesamtbevölkerung so nicht mehrheitlich geteilt wird. Dies sollten künftige politische Entscheidungen berücksichtigen.

Hier der Link zur zitierten Studie: Einstellungen der Bevölkerung in Deutschland zum Tierschutz in der Angelfischerei

 

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