Trotter schrieb:
Ja,
das denke ich auch. Bei uns an der Donau fängt man im Sommer praktisch keine Döbel auf klassische Köder, sieht sie aber ständig bei der Jagd auf Kleinfische(Elritzen), die dann millionenfach vorhanden sind. Ab und zu fängt man mal einen auf Wobbler beim Forellenangeln, wobei die Forellen-und Döbelstellen ja nicht gerade die selben sind.
Als der lebende Köfi noch erlaubt war, war das der Knaller auf Lippedöbel. Zum Herbst beißen die Döbel dann wieder auf fast alles.
Ich verfluche die Donau aus tiefstem Herzen. Zeit meines Lebens hat die undankbare Donau nur Grundeln, Ukelei und handlange Barsche hergegeben.
Seit meiner Kindheit fahre ich beizeiten an die Donau.
Meine Bekannten haben immer von den vielen kapitelen Döbeln erzählt, so habe ich mich letztes Jahr für ein verlängertes Wochenende in ein Gasthaus bei Kehlheim einquartiert.
Dort hat man mir erzhählt das Spinnfischen angesagt ist, was ich nicht wahrhaben wollte.
Ich hatte ja kein Spinnfischgerät dabei, aber dafür allerlei Friedfischgeschütze.
Letztendlich habe ich glorreich abgeschneidert, von der obligatorischen Grundel mal abgesehen.
In Zukunft bleibe ich lieber beim Regen und der Isar die sind nicht so gemein zu mir
Wo bzw. wie würdest du den unterschied zwischen Forellen und Döbelstellen definieren?
(z.B. Forelle im Wehrgumpen, Döbel am rand des Wehrumpenauslauf etc.?)
Gerne per PM um nicht zu viel OffTopic reinzubringen.
@Sixpack
Angelst du gezielt mit den Erdbeerboilies auf Döbel? Welche Gewässereigenschaften gab es in dieser Einsatzsituation?